Baumwolle

Baumwolle – alles wichtige zur Pflanze und Verarbeitung

Baumwolle ist eine Strauchpflanze, die zur Familie der Malvepflanze gehört. Der Name bezieht sich auf die cremefarbenen flauschigen Fasern, die kleine Baumwollsamen umgeben, die Boll genannt werden. Die klebrigen kleinen Samen müssen von der Wolle getrennt werden, um die Wolle für das Spinnen und Weben zu verarbeiten. Die ausgesäte Wolle wird gereinigt, die Fasern ausgerichtet, gespannt und zu einem Stoffe gewebt, der auch als Wwolle bezeichnet wird. Es lässt sich leicht zu Garn spinnen, da die Baumwollfasern beim Spinnen flachgedreht, verdreht und natürlich miteinander verflochten werden. Allein Baumwollgewebe macht die Hälfte der weltweit verwendeten Fasern aus.

Im Frühjahr wird die Anbaufläche geräumt. Mechanische Kultivatoren zerreißen Unkraut und Gras, das mit der Wolle um Bodennährstoffe, Sonnenlicht und Wasser konkurrieren kann, und ziehen Schädlinge an, die Baumwolle schädigen. Das Land wird untergepflügt und der Boden wird gebrochen und in Reihen geformt.

Das Saatgut ist zu groß, um diese Öffnungen zu durchdringen, was dazu führt, dass die Fasern vom Saatgut weggezogen werden. Langfaser-Baumwollstoffe müssen in einem Roller-Gin entkörnt werden, da Säge-Gins ihre empfindlichen Fasern beschädigen können. Der Roller-Gin wurde vor Jahrhunderten in Indien erfunden, und dieses Konzept wird immer noch in modernen Gins verwendet.

Sobald sie sich im Baumwoll-Gin befinden, bewegt sich die Samenbaumwolle durch Trockner und durch mehrere Reinigungsmaschinen, die den Gin-Abfall wie Grate, Schmutz, Stängel und Blattmaterial aus der Baumwolle entfernen. Nach dem Reinigen und Trocknen geht die Wolle zum Gin-Stand, wo Kreissägen mit kleinen, scharfen Zähnen die Faser aus dem Samen ziehen. Dieses Verfahren macht das Band glatter, so dass einheitlichere Garne hergestellt werden können. Dann wird die Wolle dicht in Ballen verpackt und kann zu Textilien verarbeitet werden.

Obwohl die Wolle während des Entkörnungsprozesses gereinigt wird, ist sie bei weitem nicht so sauber, wie es sein muss. Baumwollfasern werden von den Ballen geschoren und durch eine Reihe von Reinigungs- und Trocknungsmaschinen geschickt. Die gemischte und aufgeschwollene Wolle wird in eine Karde gegeben, die das Reinigen und Glätten der Fasern beendet und sie zu einem weichen, aufgedrehten Seil macht, das als Slive bezeichnet wird

Die weitere Prozedur wird dann mit sogenannten Spinnmaschinen fortgesetzt. Bei modernen Spinnmaschinen wird das Garn direkt vom Faserband gezogen. Die Spinnvorrichtungen nehmen Fasern aus dem Faserband und drehen es in einem zweiten Zwirn bis zu 2.500 Umdrehungen können die Maschinen leisten, wodurch Fasern zu einem Garn zum Weben oder Stricken zu Geweben werden.

Das Spinnen ist der letzte Prozess in der Garnherstellung. Heutige Mühlen ziehen und verweben das Rohstoff zu Garn und legen es auf Spulen. Sie machen das ziemlich effizient. Eine große, moderne Mühle kann in 30 Tagen genug Garn oder Faden produzieren, damit eine länge zustande kommt mit der man 2300 mal die Erde umdrehen könnte. Mit dem automatischen Aufwickeln werden die Garnspulen auf größere Spulen übertragen, die als Kegelkegel bezeichnet werden. Diese Kegel können so lange gelagert werden, bis sie im Webprozess benötigt werden.

Heutzutage werden so viele Baumwolleprodukte hergestellt wie kaum zuvor. Fast alle Textilien werden heutzutage mit diesem Stoffe hergestellt. Auch Versandtaschen für Warensendungen werden heutzutage überwiegend mit diesem Stoff hergestellt. Es ist zu beachten, dass Versandtaschen für Warensendungen sehr robust sein müssen und der Baumwollestoff diese Eigenschaft innehat.